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Über 1.000€ für eine 30 Tage laufende Stellenausschreibung? Im Recruiting-Bereich sind solche Preise schon lange gang und gäbe – und setzen Personaler unter doppelten Leidensdruck:

Der Mangel an Fachkräften steigt und es wird zunehmend schwerer, qualifizierte Bewerber für eine ausgeschriebene Stellen zu finden. Gleichzeitig werden die Bewerber wählerischer, denn sie können zwischen verschiedenen attraktiven Alternativen wählen. Hinzu kommen steigende Kosten für das Recruiting – die Ausschreibung von Stellenanzeigen wird immer teurer. Überregionale Ausschreibungen von Fachpositionen können schnell Budgets von einigen zehntausend Euro verzehren.

Employer-Branding verbessern mit Employer-Branding-Maßnahmen und Recruiting-Budget senken: Stellenanzeigen kosten oft über 1000 € für 30 Tage.

Preisübersicht für Stellenanzeigen des Recruitingportals Stepstone

Wie effizient nutzen Sie Ihr Budget und lässt sich die Wirkung Ihrer Stellenanzeige vielleicht noch optimieren?

Maßnahmen: Die Wirkung von Stellenanzeigen verbessern

Eine Stellenanzeige ist wie das Aushängeschild eines Unternehmens. Ist es nicht poliert, wirkt sich das negativ auf das Image des Unternehmens und die subjektiv wahrgenommene Attraktivität der Stelle aus. Eine Anzeige ist somit immer auch Werbung für das Unternehmen und für die ausgeschriebene Stelle.

Die Wirkung einer Stellenanzeige wird stark durch ihre formale und inhaltliche Gestaltung beeinflusst:

  • Fällt die Anzeige auf?
  • Wird ein positives Bild vom Arbeitgeber gezeichnet?
  • Ist die Stelle ansprechend und aussagekräftig beschrieben? Fallen die wesentlichen Informationen ins Auge?
  • Gibt es missverständliche Formulierungen oder Fehler in der Gestaltung, die ein richtiges Erfassen der Stellenanzeige erschweren?

Zum Gespräch eingeladene Bewerber geben in der Regel kein Feedback zur Gestaltung der Anzeige. Ein anderer Zugang zur potenziellen Zielgruppe ist oft schwer herzustellen.

Bei hohen Werbebudgets ist es im Marketing üblich, Konzepttests der Werbemittel durchzuführen, um die Werbewirkung zu optimieren. Angesichts hoher Investitionen im Recruiting ist es daher sinnvoll, auch Stellenanzeigen bestmöglich zu optimieren. Eine verständliche und attraktive Anzeige führt kurzfristig zu einer besseren Bewerberauswahl. Langfristig dient sie dem Markenaufbau der Firma.

In unserem kostenlosen Webinar zum Thema Employer-Branding-Tests geben wir auch einige allgemeingültige Tipps, worauf es bei guten Stellenanzeigen und Karriereseiten ankommt:

Kostenloses Webinar: So steigern Sie den Impact von Stellenanzeigen & Karriereseiten

Wir stellen Ihnen einfache und effektive Methoden vor, wie Sie Ihre Stellenanzeigen und Karriereseiten optimieren können, so dass Sie mehr qualifizierte Bewerber finden und Ihr Recruiting-Budget optimal ausnutzen.

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Um die tatsächliche Wirkung der Anzeige auf die Zielgruppe beurteilen zu können, kommt man mit diesen „Bordmitteln“ jedoch nicht weit. Man benötigt qualifiziertes Feedback von dritten, idealerweise gut aufgearbeitet.

Wie kommen Ihre Employer-Branding-Maßnahmen bei der Bewerberzielgruppe an?

Während es im Marketing üblich ist, die Werbewirkung einer Werbekampagne auf die Zielgruppe zu evaluieren, ist interessanterweise oft überhaupt nicht klar, wie eine Stellenanzeige bei der Zielgruppe ankommt.

Stellt sie den Arbeitgeber und die Stelle in einem attraktiven Licht dar? Wird die Stellenbeschreibung richtig verstanden oder gibt es Missverständnisse? Sind alle relevanten Informationen enthalten?

Das Feedback von echten Bewerbern offenbart wichtige Optimierungspotenziale:

Von benachbarten Disziplinen, wie dem Marketing und der Webseitenentwicklung kann der Personalbereich noch einiges lernen. Dort kommen Methoden der Webseitenevaluation und Werbewirkungsforschung zum Einsatz, die auch den Impact einer Anzeige auf potenzielle Bewerber analysieren können. Daraus ergeben sich Optimierungspotenziale, die sich positiv auf die Anzahl und die Qualität der Bewerber auswirken.

Tests mit der Bewerberzielgruppe sind daher wichtige Employer-Branding-Maßnahmen.

Aber wie geht man dabei vor?

Karriereseiten und Stellenanzeigen verbessern mit Tiefenanalysen

Mit Online-Zielgruppen-Tests bekommen Sie eine Tiefenanalyse Ihrer Stellenanzeigen und Karriereseiten direkt von Ihrer Bewerberzielgruppe. Die Zielgruppe können Sie beispielsweise so eingrenzen:

  • Schüler, die einen Ausbildungsplatz im Bereich XY suchen
  • Personen, die bereits X Jahre Berufserfahrung in Bereich XY haben
  • Hochschulabsolventen, die auf Jobsuche sind

Die Testpersonen Ihrer Zielgruppe testen die Bewerbungs-Journey (z.B. Website/Stellensuche -> Karrierewebsite -> Stellenanzeigen -> Bewerbungsprozess) selbstständig in ihrer gewohnten Umgebung. Sie denken laut und offenbaren damit etwaige Probleme sowie ihre Meinungen. Zusätzlich können durch Beobachtung der Verhaltensweise weitere Insights generiert werden. Da sie anonym bleiben, sind sie besonders offen und ehrlich in Ihrem Feedback.

So laufen Employer-Branding-Tests bei uns ab:

Employer-Branding-Maßnahmen: Kick-off, Testkonzept erstellen, Test mit 10-20 Bewerbern, Analyse der Ergebnisse, Präsentation der Ergebnisse

Fragen, die häufig bei Employer-Branding-Tests an die Testpersonen gestellt werden:

  • Wie ist der erste Eindruck der Seite/Anzeige?
  • Welche Informationen sind besonders interessant, welche sind überflüssig?
  • Welche Informationen fehlen?
  • Wird der Arbeitgeber als attraktiv/vertrauenswürdig/professionell/sympathisch/… wahrgenommen?

Wir empfehlen darüber hinaus einen Wettbewerbervergleich durchzuführen, da sich Ihre potenziellen Bewerber natürlich auch auf den Karriereseiten Ihrer Konkurrenz umsehen werden.

In unserem Webinar zu Employer-Branding-Tests erfahren Sie noch mehr über die Durchführung: Aufzeichnung ansehen

Außerdem zeigen wir hier in einer kleinen Case-Study, welche Ergebnisse Sie erwarten können: Mehr über Employer-Branding-Tests erfahren.

Können wir Sie beim Employer-Branding unterstützen?

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Bärnreuther
Gründerin & Agenturleiterin
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