KI-Produkt-Sprint
KI-Features entwickeln, die ein echtes Problem lösen – In einem mehrtägigen Sprint finden wir mit euch heraus, welche KI-Idee sich lohnt, und bringen sie bis zum getesteten Prototyp. Dabei vereinen wir eure Ziele und die Bedürfnisse eurer Nutzenden.
KI-Produkte, die wir bei der Entwicklung begleitet haben
Profitiere von unserer KI-Expertise
Klarheit statt Bauchgefühl
Ihr wisst nach dem Sprint, welche KI-Idee zu euren Zielen und euren Nutzenden passt und was ihr euch sparen könnt.
Von der Idee zum Prototyp
Wir denken KI-Lösungen zu Ende: priorisierte Use-Cases, erste Skizzen, ein Prototyp, getestet mit echten Nutzenden.
Getestet, nicht nur geraten
Wir prüfen euer Konzept mit echten Menschen aus eurer Zielgruppe, bevor ihr Entwicklungsbudget investiert.
Mehrtägiger Sprint mit UX-Expert:innen
Remote durchgeführt
Der Workshop findet online via Teams oder Zoom statt (bei Bedarf kommen wir aber auch zu euch).
4–6 Teilnehmende
Klein genug für echten Austausch, groß genug, um die relevanten Perspektiven aus eurem Produktteam an einen Tisch zu holen.
Hoher Praxisanteil
Wir arbeiten am Konzept, nicht an Folien. Theorie gibt es nur da, wo sie eine Entscheidung besser macht.
Der Prozess war für uns ein echter Glücksgriff: fokussiert, auf den Punkt und immer gut geführt. Am Ende hatten wir ein durchdachtes, getestetes Konzept, das wir dann direkt in unseren MVP übersetzen konnten.
Kunde
Johannes Nielsen
Founder
sommelier.bot
Ergebnis
Konzeption einer KI-Weinberatung
echter Mehrwert für die Zielgruppen
Mit Nutzenden validierter Prototyp
Welche KI-Ideen lösen ein echtes Problem und was ist nur Chichi?
Der Druck, „irgendwas mit KI“ zu machen, ist zurzeit hoch. Das Ergebnis sind oft Features, die technisch beeindrucken, aber im Alltag niemand braucht.
Wir gehen den umgekehrten Weg. Wir starten nicht bei der Technologie, sondern bei der Frage: Welches Problem wollt ihr lösen und woran merkt ihr, dass das neue Tool funktioniert? Von dort aus entwickeln wir mit euch KI-Lösungen, die sich dank guter UX im Alltag bewähren.
Ihr habt schon ein KI-Feature, das ihr weiterentwickeln möchtet? Dann schauen wir gemeinsam, wie es sich mit guter UX in euer Produkt einfügt. Ihr steht noch am Anfang? Dann entwickeln wir passende Ansätze entlang dessen, was eure Nutzenden wirklich brauchen.

Der User-Centered-Designprozess für KI-Produkte
So läuft der Sprint ab
Phase 1 / Research – 1–2 Tage
Zunächst führen wir eine AI-Acceptance-Research durch, in der wir herausfinden, welche Erwartungen, Bedürfnisse und Vorbehalte eure Nutzenden gegenüber vergleichbaren Lösungen haben. Bei Bedarf recherchieren wir auch relevante Marktbeispiele und bündeln bewährte Ansätze in einer Best Practice. Die Erkenntnisse der Research fließen ins Konzept ein – und helfen euch auch über den Sprint hinaus weiter.
Phase 2 / Workshop – 6–8 Stunden
Der Kern des Sprints. Gemeinsam arbeiten wir am KI-Konzept: von euren Zielen über die Bedürfnisse eurer Nutzenden und priorisierte Use-Cases bis zu ersten Skizzen. Inklusive der Fragen, die gern untergehen: Was passiert, wenn die KI danebenliegt? Und wo braucht es echtes menschliches Fingerspitzengefühl?
Phase 3 / Testing – 1–3 Tage
Wir übersetzen die Ideen und Skizzen in einen Prototyp und testen ihn mit Menschen aus eurer Zielgruppe. Wir prüfen, ob das Konzept verständlich ist, wie es angenommen wird und wo es hakt. Das Ergebnis des KI-Sprints ist somit ein iterierter Prototyp, mit dem ihr direkt weiterarbeiten könnt.
Case-Study: Von der Idee zum fertigen Prototyp
Der sommelier.bot soll aus seiner KI-Weinberatung ein Erlebnis machen, das Weinneulinge und Kenner:innen gleichermaßen abholt. In einem fokussierten Sprint haben wir das Feature konzipiert, prototypisch erlebbar gemacht und mit zwölf echten Nutzenden aus beiden Zielgruppen getestet – bevor eine einzige Zeile Code entstand.
Das Ergebnis: ein validiertes Konzept mit swipe-basierter Geschmacksermittlung, nachvollziehbarem Taste-Match-Score und spielerischer Wine Journey. Das Team ging mit einem getesteten Fundament in die Umsetzung, statt reine Annahmen zu programmieren.
So arbeiten wir gemeinsam im Design-Sprint
Am Ende des KI-Strategie-Sprints bekommt ihr einen getesteten und iterierten Prototyp sowie viele Ideen zur Weiterentwicklung eures KI-Produkts.
So bekommt ihr eine belastbare Grundlage, um zu entscheiden, was sich weiterzuverfolgen lohnt – bevor ihr Entwicklungsbudget bindet.
Am meisten holt ihr aus dem Sprint heraus, wenn ihr schon eine Idee habt, was ihr optimieren oder aufbauen wollt. Immer hilfreich: Erkenntnisse über eure Nutzenden, z. B. aus Research, aus dem Support oder aus eigenen Beobachtungen.
Für Produktteams, die KI gemeinsam angehen wollen mit allen Perspektiven, die dafür nötig sind: Product Owner:innen, Entwickler:innen, UX-Designer:innen, Researcher:innen und Customer-Success-Manager:innen.
Erst mal reinschnuppern? Der kompakte KI-Workshop in 3 Stunden

Ihr wollt nicht direkt in den mehrtägigen Sprint starten, sondern erst mal sortieren, ob und wo KI für euch Sinn ergibt? Dann ist unser kompakter Workshop der richtige Einstieg.
In drei Stunden begleiten wir euch von euren Zielen über die Bedürfnisse eurer Nutzenden hin zu ersten KI-Ideen. Ihr nehmt konkrete Ansätze mit, die zu euren Anforderungen passen, und eine solide Grundlage, um zu entscheiden, was sich weiterzuverfolgen lohnt.
Der Mini-Workshop ist bewusst schlank gehalten: Research und Testing sind hier nicht enthalten. Wenn ihr tiefer gehen und euer Konzept bis zum getesteten Prototyp bringen wollt, ist der mehrtägige Sprint der nächste Schritt. Beide Module – vorgelagertes KI-Acceptance-Research und anschließendes User-Testing – lassen sich bei Bedarf auch einzeln ergänzen.
Rahmen: 3 Stunden · online · 4–6 Teilnehmende
Kurz-Workshop anfragenHäufige Fragen
Wenn ihr vor der Frage steht, ob und wie KI in euer Produkt gehört, und ihr eine belastbare Antwort statt eines Bauchgefühls wollt – dann ja. Ihr braucht dafür keine fertige KI-Strategie. Erste Ideen reichen; oft ist es sogar besser, noch nicht zu festgelegt zu sein.
Ja. Dann entwickeln wir die Ansätze gemeinsam mit euch – entlang dessen, was eure Nutzenden wirklich brauchen. Ihr müsst euch technisch nicht vorab festlegen.
Ja. Dann liegt der Fokus darauf, wie sich die vorhandene Lösung mit guter UX so ins Produkt einfügt, dass eure Nutzenden sie verstehen, annehmen und ihr vertrauen.
Weil wir uns nicht auf unser Bauchgefühl verlassen und ihr euch nicht auf eures verlassen solltet. Ein getestetes Konzept ist eine belastbarere Grundlage für die nächsten Sprints als jede noch so überzeugende Annahme.
Ja. Research- und Testing-Umfang stimmen wir auf euer Vorhaben ab. Wenn ihr erst mal klein starten wollt, ist der kompakte 3-Stunden-Workshop der Einstieg.
Hast du Interesse? Hier kannst du das Seminar anfragen:

Birgit Bärnreuther
Head of Consulting
+49 30 / 544 870 24
(Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr)

Birgit Bärnreuther
Head of Consulting
+49 30 / 544 870 24
(Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr)

