Design-Thinking und Gamification

Wie wir für E.ON das Stromablesen neu erfunden haben

UX-Services

Design-Thinking

Fokusgruppen

Gamification

Expert-Review

Workshops

Prototyping

Die Herausforderung

Radikale Vereinfachung des Stromableseprozesses

Wie E.ON das Stromablesen für seine Kund:innen komfortabler machen möchte

Sicherlich kennst du die Situation: Per Zettel im Briefkasten oder Aushang im Hausflur kündigt sich die Stromzählerablesung an. Einmal im Jahr ergeht es Millionen Haushalten in Deutschland so.

Kann das nicht irgendwie einfacher gehen?

Das denkt sich auch E.ON und möchte das Stromablesen für Kund:innen komfortabler machen. Der gesamte Prozess soll digitalisiert und gleichzeitig eine digitale Schnittstelle zu ihren Verbrauchenden geschaffen werden.
Wichtig dabei war E.ON, die Kund:innen von Anfang an mit ins Boot zu holen, um den größtmöglichen Mehrwert zu schaffen.

Auf uns kamen sie zu, um bei der Ideenfindung und -umsetzung eine frische Perspektive heranzuziehen.

Ideation

Mit über 70 kreativen Ideen zum nutzerzentrierten und gamifizierten App-Prototyp

Ergebnisorientierter Methoden-Mix in einem schlanken Projekt

Für das Projekt schöpften wir aus dem umfangreichen Repertoire der Design-Thinking-Methoden:

  • In Guerilla-User-Research befragten wir Leute auf der Straße nach ihren Erfahrungen mit dem Stromablesen, um die Probleme der Verbraucher zu erfahren.
  • In einem Expert-Review der aktuellen Einsendekarte von E.ON analysierten wir diese Probleme tiefergehend.
  • In einem internen Ideation-Workshop sammelten wir zunächst innerhalb unseres Experten-Teams Ideen.
  • In einem zweiten Schritt generierten wir gemeinsam mit 6 Nutzern in einer Kreativ-Fokusgruppe Lösungen.

So entstanden mehr als 70 Ideen, die das Stromablesen einfacher, spaßiger und stressfreier gestalten können.

Natürlich haben es nicht alle dieser Ideen in den finalen Prototyp geschafft (z. B. war ein Roboterhund, der vorbeikommt und den Stromzähler abliest, technisch nicht so leicht zu realisieren). Sie lieferten uns aber gute Inspirationen, wie eine App die analoge mit der digitalen Welt verbinden kann.

Der Ablauf

Mit über 70 kreativen Ideen zum nutzerzentrierten und gamifizierten App-Prototyp

Für das Projekt schöpften wir aus dem umfangreichen Repertoire der Design-Thinking-Methoden:

User-Research

In Guerilla-Interviews befragten wir Leute auf der Straße nach ihren Erfahrungen mit dem Stromablesen, um die Probleme der Verbraucher zu erfahren.

Expert-Review

Unsere UX-Specialists analysierten die aktuelle Einsendekarte von E.ON in einer heuristischen Evaluation.

Ideation-Workshop

In einem internen Workshop sammelten wir zunächst innerhalb des Teams Ideen und Lösungen.

Kreativ-Fokusgruppe

Dann generierten wir gemeinsam mit 6 Proband:innen weitere Lösungen.

Prototyp-Konzeption

Die besten Ideen setzten wir in einem klickbaren App-Prototyp um.

Ergebnis & Benefits

Aus analog wird digital

Zunächst haben wir Wireframes der neuen App erstellt, um schnelle Iterationen zu ermöglichen.

Das Ergebnis ist ein klickbarer App-Prototyp im Corporate Design von E.ON.

Unsere Leistungen

Neugierig geworden? So können wir dich unterstützen

User-Research

Wir schaffen die Grundlage für deine Produktentscheidungen. Echtes User-Feedback für eure Fragen – noch bevor ihr eine Entscheidung trefft.

UX-Design

Wir entwickeln digitale Produkte, die deine Nutzer:innen begeistern und dabei deine Unternehmensziele im Blick behalten.

Quantitative Befragung

Wir liefern euch Zahlen und Fakten über eure User und ihre Experience und schaffen so Vergleichswerte.

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